Bart
In zahlreichen Redensarten spielt der Bart eine Rolle, sei es, daß er pars pro toto für den ganzen Mann steht, sei es als Zeichen der Manneswürde bei Beteuerung und Schwur, in Beziehung zum Sprechen und Essen, als empfindliche Stelle beim handgreiflichen Streit, bei Liebkosungen und Schmeicheleien, als Zeichen der Trauer oder schließlich als Bild des Alten, Überlebten und Rückständigen.
   Einem um den Bart gehen: ihn umschmeicheln. Vollständig würde die Redensart lauten ›Mit der Hand um den Bart gehen‹, d.h. einem das Kinn streicheln, wie es schon in Homers ›Ilias‹ (I, 501 ff.) von Thetis erzählt wird, die Zeus durch diese Schmeichelei für sich gewinnen will. Im mittelhochdeutschen Kudrun-Epos (Strophe 386) geht die Tochter ihrem Vater um den Bart:
   Der herre gie balde dâ er die maget vant.
   In triuteclîcher wîse dô was der magede hant
   an ir vater kinne. Si bat in vil sêre,
   si sprach: ›liebez vaterlîn,
   heiz in hie ze hove singen mêre‹.
   In denselben Sinnzusammenhang gehören Einem den Bart lang machen: Versprechungen machen; Der Bart lacht ihm darob: es ist ihm angenehm; Einem den Bart kraulen (mundartlich rheinisch ›enem em Bart krawele‹): ihm schmeicheln. Auch die Form Einem Honig um den Bart schmieren (mundartlich rheinisch ›enem jet öm de Bart schmiere‹; ›enem jet öm de Bart schmuse‹) kommt in gleicher Bedeutung vor, Honig.
   Im Gegensatz zur schmeichelnden Gebärde steht die aggressive und drohende: Einem in den Bart greifen (fahren): ihn beschimpfen, Streit mit ihm anfangen. Es galt als schwere Beleidigung, jemandes Bart anzutasten. Die Redensart ist literarisch, z.B. in Sebastian Brants ›Narrenschiffs‹ (»einen an den Bart greifen«), aber noch in der Gegenwart mundartlich reich belegt, etwa rheinisch ›Dem han ech en de Bart getast‹, den habe ich ausgeschimpft, oder: ›De es mol düchtig om Bart gezoppt wore‹, dem haben sie tüchtig mitgespielt.
   Einem etwas in den Bart reiben (werfen): ihm einen Vorwurf machen. So sagt z.B. Abraham a Sancta Clara (›Judas‹ I, 104; II, 312): »Einem die Wahrheit in Barth reiben«. Luther hat daneben noch: »Gott in den Bart greifen«, ihm zu nahe treten, und: »dem todten Löwen den Bart reufen«, den Mut an einem kühlen, wenn er unschädlich ist. Vom Starken heißt es: ›Er läßt sich nicht im Barte kratzen‹, vom Hartnäckigen: ›Er würde sich seinen Bart Haar für Haar ausrupfen lassen‹. In heutiger Umgangssprache hört man gelegentlich auch den Verzweiflungsruf: ›Das ist zum Bart ausreißen!‹, Schwanz.
   Der Bart gilt vielfach als Attribut eines wirklichen Mannes. Niederdeutsch: ›En Keerl ahn Bart is as'n Supp ahn Solt‹; ›Kuss ahn Bart, de smeckt as en Ei ahn Solt‹. Oberdeutsche Versionen: ›E Kuß ohne Bart ist wie e Supp' ohne Salz‹; ›E Kuß ohne Bart ist grad wie e saure Wurst ohne Esse‹. ›He hett en groot Wort un en lütten Bart‹: seine Worte sind nicht für voll zu nehmen. ›Dar is em de Baart nich na wussen‹: er hat nicht das Recht, solch große Worte zu führen.
   Von einem Stolzen heißt es niederdeutsch: ›He hett sien Bart dick maakt‹, oder: ›He hett sik en basigen Baart stahn laten‹. Von einem, der betrogen wurde: ›Se hebbt em den Bart ahn Seep afnahmen‹.
   Das Einseifen und Beschneiden des Bartes durch den Barbier wurde übertragen zum allgemeinen Bild der Menschenbehandlung. Einem den Bart gut einseifen: ihn übervorteilen; Einem den Bart abmachen (scheren, putzen): ihn hart mitnehmen, ausschelten; An meinem Barte soll er das Scheren nicht lernen: ich möchte nicht das Versuchskaninchen sein; vgl. niederdeutsch: ›Se wüllt an sien Bart dat Balbeern lehren‹ barbieren.
   Man wird ihm bald den letzten Bart abnehmen: er wird nicht mehr lange leben. Der Bart ist ab: die Sache ist endgültig erledigt, überstanden; das Unternehmen ist gescheitert. Die Wendung ist ziemlich jung und vielleicht um 1890 aufgekommen, als auf den Vollbart Wilhelms I. und Friedrichs III. der Schnurrbart Wilhelms II. gefolgt war (›Soldaten, tragt den Bart – nach des Kaisers Art!‹).
   In Rußland galt während der Regierungszeit Peters des Großen die altrussische Barttracht als Zeichen der Reaktion und Opposition. Peter ließ daher den widerspenstigen ›Altgläubigen‹, die ihm bei der Europäisierung Rußlands im Wege standen, die langen Bärte – Wahrzeichen ihres Glaubens – rigoros abschneiden, auch wenn die Unglücklichen flehentlich um Gnade baten mit den Worten: »Schneid uns die Köpfe ab, aber rühre unsere Bärte nicht an!«
   Laß dir keinen (grauen) Bart darum wachsen: ärgere dich nicht länger; hör mit der Trauer auf. Der Sinn der Redensart erklärt sich aus älterem Brauch, nach dem man sich zum Zeichen der Trauer den Bart unbeschnitten wachsen ließ. Joh. Agricola erklärt 1529 die Redensart (Nr. 161) folgendermaßen: »Welchen ettwas leidens widerfahren ist / vnd die do trawren / die lassen gemeyniglich bertte wachsen / da mit sie eusserlich yhren iamer vnnd vnfall menigklich beweisen / in dem daß sie leydt tragen ... die da betrübt sind / lassen faren alle wolfart vnd freuden / zeigen vnd beklagen iemmerlich yhren vnfal mit geberden vnd wandel. Zu solchen pflegt man also zu sagen /
Laß dir keinen bart darumb wachsen ...«. Die Redensart ist heute weitgehend durch die jüngere Form verdrängt: ›Laß dir keine grauen Haare darum wachsen‹, Haare.
   Der Schwur beim Bart geht auf sehr alte Volksglaubensvorstellungen zurück. Wir kennen ihn heute nur noch aus morgenländischen Erzählungen, z.B. aus den Märchen von 1001 Nacht, in denen es üblich ist, Beim Barte des Propheten zu schwören; vgl. französisch ›par la barbe du prophète‹. Aber auch das deutsche Mittelalter kannte den Schwur bei meinem Barte: bei meiner Ehre; so wahr ich hier stehe; vgl. französisch ›par ma barbe‹. Heinrich der Löwe und Otto mit dem Bart schworen ›sam mir mîn bart‹; vgl. Konrad von Würzburg ›Otte mit dem barte‹ V. 253: »bî dem barte swern«; ähnlich im ›Reinhart Fuchs‹:
   Sam mir mîn bart,
   so muoz der fuhs Reinhart
   gewislîchen rûmen diz lant.
Beim Schwur selbst wurde der Bart berührt.
   Um des Kaisers Bart streiten: sich um Dinge streiten, die des Streitens nicht wert sind, die sich vielleicht auch gar nicht entscheiden lassen. Die Redensart wurde auf die unergiebigen wissenschaftlichen Diskussionen darüber zurückgeführt, ob die römischen Kaiser, Karl der Große oder Friedrich Barbarossa einen Bart getragen hätten. Von dem Streit um Barbarossas Bart handelt das schwankhafte Gedicht ›Von des Kaisers Bart‹ von Emanuel Geibel, wo es am Schluß heißt:
   Zankt, wenn ihr sitzt beim Weine,
   Nicht um des Kaisers Bart!
Wahrscheinlich liegt der heutigen Redensart aber eine volksetymologische Umdeutung zugrunde aus ›Um den Geißenbart streiten‹, übertragen aus lateinisch ›de lana caprina rixari‹ = um Ziegenwolle streiten. Horaz (Episteln 1, 18, 15) macht sich über die müßige Streitfrage lustig, ob man Ziegenhaare (wie beim Schaf) auch als Wolle bezeichnen dürfe. Diese Redensart ist international geworden: italienisch ›disputar della lana caprina‹; englisch ›to contend about a goat's wool‹. Die Ziegenwolle wurde im Deutschen erst zum Geißenbart, dieser dann zu des Kaisers Bart umgeprägt. Dies beweisen ebenso ältere literarische Belege (wie z.B. aus Hugos von Trimberg ›Renner‹: »umb geiz wollen kriegen«) wie mundartliche Varianten, z.B. niederländisch ›twisten um een geitenhaar‹. Sonst heißt es niederländisch entsprechend dem Deutschen ›spelen om's Keizers baard‹. Verwandt, aber mit einem anderen Grundbild sind die Redensarten französisch ›se battre de la chappe à l'évêque‹ (heute unbekannt) und italienisch ›disputar dell'ombra dell'asino‹.
   Einem einen strohernen (auch flächsernen) Bart flechten (drehen): ihn hintergehen, ihm etwas aufbinden, ihn täuschen. Schon bei Luther: »weil sie im solch eine feine nasen drehen und einen solchen schönen ströern bart flechten«. Ähnlich in Thomas Murners ›Schelmenzunft‹ und bei Joh. Agricola (Nr. 691): ›Er macht yhm eynen bart von stro. Das ist / er vberredet yhn eyns dings / das offentlich erlogen ist ...‹ Aus den Bauernkriegen von 1525 wird überliefert: »Die Bauern lassen sich keinen strowin Bart mehr flechten«, sie lassen sich nichts mehr vormachen. Jünger ist die Verwendung der Redensart in dem Reimspruch:
   Wenn du die Sach' besiehest recht,
   So ist's ein strohern Bartgeflecht.
Schwäbisch ist die Redensart noch in der Form belegt: ›sich kein Stroh in den Bart flechten lassen‹.
   Sehr altertümlich ist die Form der Wendung Gott einen strohernen Bart flechten, ebenfalls bereits bei Luther belegt: »Herr Caiphas fienge an und machte Gott auch eine Nasen und ströern Bart«; vgl. französisch ›faire barbe de paille à Dieu‹ (veraltet). Die Redensart ist auch dargestellt auf Bruegels 1557 entstandenem großen Redensarten-Bild. Entstehung und Herkunft der Wendung liegen jedoch im dunkeln.
   Am wenigsten erklärungsbedürftig sind die Redensarten, die den Bart in seinen natürlichen Funktionen in das sprachliche Bild übernehmen, z.B. Etwas in den Bart brummen: undeutlich vor sich hinreden, besonders murren, wird heute auch von einem gesagt, der gar keinen Bart trägt; vgl. französisch ›murmurer dans sa barbe‹.
   Sich den Bart streichen: Zufriedenheit ausdrücken; dies kann übertragen auch von einem Bartlosen gesagt werden.
   Mit dem Bart wackeln: lachen, ist besonders in den rheinischen Mundarten verbreitet, z.B. ›Do waggelte he met der Bart‹, da lachte er. ›Has du jet gesat oder has de mom Bart gewaggelt?‹ ist eine beliebte Frage an einen, der undeutlich spricht. Niederdeutsch wird Bart oft im Sinne von Mund verwendet, etwa ›Hool dien Bart!‹, Halt deinen Mund! ›Ik snak rein vun'n Bart‹, ich spreche, wie mir der Schnabel gewachsen ist; ›he snackt as em de Bart wussen is‹, er redet, ohne zu überlegen.
   Bei Mundfunktionen ist der Bart oft mit beteiligt: Durch den Bart trinken: langsam schlürfen; Er kann nicht mehr über den Bart spucken: er ist betrunken; rheinisch ›E frißt (seift), dat em de Bart trippst‹; ›da geht ge te Bart‹, es schmeckt.
   Bart kann auch im Sinne von Hals stehen, z.B. Bis an den Bart in Arbeit stecken. Schließlich ist der Bart das redensartliche Maß des Erwachsenwerdens und der Männlichkeit: rheinisch ›Kerl mit Bärt‹, starke Männer; ›Ruheg (Mull hallen), wer ke Bart hot!‹ (auf Frauen und Kinder bezogen); niederdeutsch ›Da is di de Bard noch nich naawussen‹, davon verstehst du noch nichts; ›Er kann noch nicht über den Bart spucken‹ (schleswig-holsteinisch ›He kann noch ni öwer'n Bart speen‹), er ist noch zu jung. Ostfriesisch heißt es von der plötzlich rauhen Stimme eines jungen Mannes im Stimmbruch: ›He hatt den Bart in den Hals‹.
   In manchen jüngeren Redensarten bezeichnet der Bart das Überlebte und Rückständige. Einen Bart haben: altbekannt, langweilig sein; verkürzt zu: So 'n Bart!, besonders von Witzen gesagt (vgl. den französischen Ausruf ›la barbe!‹, mit dem man eine langweilige Erzählung unterbricht oder umgangssprachlich seine Ungeduld kundtut).
   Die Redensart hat auch lustig parodierende Fortsetzungen gefunden, wie: ›Das Ende des Bartes ist im Keller (auf der 16. Sohle) zu besichtigen‹ – ›Von Ferne hört man das eintönige Summen der Bartwickelmaschine‹ – ›Einen Bart mit Dauerwellen haben‹. Der Bart selbst wird spöttisch ›Fußsack‹, sein Träger ›Rübezahl‹ oder ›Weihnachtsmann‹ genannt. Doch wechselt die Bartmode; heute ist der ›Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Bart‹ wieder modern und gilt als jugendlich.
• R. KÖHLER: Des Kaisers Bart wachsen hören, in: Kleinere Schriften, Bd. III (Berlin 1900), S. 610 f.; RICHTER-WEISE, Nr. 15; Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens I, Spalte 929-931 (Artikel ›Bart‹ von E. STEMPLINGER); GÖHRING, S. 23 f.; SINGER I, S. 38-40; L. RÖHRICH: ›Kaiser Otto‹ oder ›Heinrich von Kempten‹, in: Germanisch-Romanische Monatsschrift, N.F. 1 (1951), S. 151 bis 154; DERS.: Gebärdensprache und Sprachgebärde, S. 146; A. MEGAS: Der Bartlose im neugriechischen Märchen (= Folklore Fellows Communications 157) (Helsinki 1955); KÜPPER; BÜCHMANN; G.A. MEGAS und K. RANKE: Artikel ›Bart‹ und ›Bartloser‹ in: Enzyklopädie des Märchens I, Spalte 1280-1288; M. JEDDING-GESTERLING und G. BRUTSCHER (Hrsg.): Die Frisur. Eine Kulturgeschichte der Haarmode von der Antike bis zur Gegenwart (München 1988).}
Einem in den Bart greifen. Kapitell in Anzy-le-Duc (Saône-et-Loire).
Einem den Bart abmachen. Kolor. Holzschnitt, 1. Viertel 18. Jahrhundert, aus: Claudon-Adhémar, Nr. 13.
Bei meinem Barte. Relief eines Richters in der Vorhalle der Münsterkirche zu Kastl (Oberpfalz), aus: Bayerischer Heimatschutz, 29. Jg., 1933, Ab-
   bildung 8.
Einem einen strohernen Bart flechten. Holzschnitt, Murner: Schelmenzunft, 1512.
Gott einen strohernen Bart flechten. Detail aus dem Sprichwörterbild von P. Bruegel, 1559.

Das Wörterbuch der Idiome. 2013.

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