schwarz
Etwas schwarz auf weiß haben (besitzen), auch: Es einem schwarz auf weiß geben: ein Schriftstück, eine Urkunde, eine genaue Aufzeichnung haben, jemandem ein Beweisstück, eine schriftliche Versicherung oder Bestätigung geben, einen Schuldschein ausfertigen, eine Vereinbarung notariell festlegen. Was mit schwarzer Tinte auf Papier geschrieben oder mit Druckerschwärze gedruckt steht, gilt mehr als das gesprochene Wort, das in Vergessenheit geraten oder verdreht werden kann. Die Wendung wird oft in der Form eines Zitates aus Goethes ›Faust‹ (I, V. 1966f.) gebraucht:
   Denn was man schwarz auf weiß besitzt,
   Kann man getrost nach Hause tragen.
Vergleiche auch niederländisch ›iets zwart op wit hebben‹, englisch ›to have it black on white‹ und französisch ›mettre du noir sur du blanc‹, auch: ›avoir quelque chose noir sur blanc‹.
   Scherzhaft wird der Ausdruck auch in einem Sagte- Sprichwort verwendet: ›Ich will dir's schwarz auf weiß geben, sagte der Schornsteinfeger zur Müllerin, da küßte er sie‹.
   Einem schwarz für weiß vormachen, auch: Aus schwarz weiß, aus weiß schwarz machen: einen bewußt zu täuschen suchen, eine Tatsache in ihr Gegenteil verkehren wollen, einen gegen seinen Willen und besseres Wissen doch zu etwas überreden. Ähnlich Schwarz weiß nennen und Es muß ihm allezeit weiß schwarz und schwarz weiß sein: er ist immer gegenteiliger Meinung und verdreht die Tatsachen. Vergleiche lateinisch ›Nil intra est oleam, nil extra est in nuce duri‹. Im ›Eulenspiegel‹ (XL, 5550) ist die Wendung literarisch gebraucht: »Vnd hat offt schwartz für weiß geredt«.
   Einer sagte schwarz, der andere weiß: sie haben sehr widersprüchliche Meinungen, sie können zu keiner Übereinstimmung finden und sagen aus Prinzip immer gerade das Gegenteil; vgl. französisch ›L'un disait blanc, l'autre noir‹.
   Er ist weder schwarz noch weiß: man weiß nicht recht, was man von ihm halten soll, er ist unentschieden, er ergreift nicht eindeutig Partei, verhält sich neutral.
   Schwarz und weiß aus einem Tiegel malen: doppelzüngig sein.
   Da kannst du warten, bis du schwarz wirst: da kannst du lange warten, eigentlich: bis du tot bist, wobei sich schwarz auf das Verfärben der verwesenden Leiche bezieht. In der Gaunersprache bedeutet deshalb ›verschwarzen‹ auch sterben.
   Sich schwarz ärgern oder Schwarz werden (vor Ärger): sich (fast) zu Tode ärgern. Die Redensarten, die seit dem späten 18. Jahrhundert auch literarisch verwendet werden, sind verhüllende Wendungen für das sich Verfärben des Toten. Besonders deutlich ist dieser Zusammenhang bei dem Ausdruck ›Der schwarze Tod‹ für die Beulenpest, da sich bei dieser Krankheit der Körper des Sterbenden mit dunklen Flecken bedeckte. Vergleiche dagegen: französisch ›se fâcher tout rouge‹ (wörtlich sich ganz rot ärgern).
   Schwarz sein: kein Geld (mehr) besitzen, Schwarzburg, aber auch: betrunken sein, vielleicht im Hinblick auf die Verdunklung des Bewußtseins durch den Alkohol gesagt. Im Obersächs. kennt man dazu folgenden witzigen Vergleich: ›lhr seid schwarz, ich bin illuminiert‹. Die Feststellung, daß jem. ›schwarz sei‹ kann darüber hinaus noch bedeuten, daß er einen schlechten Charakter (eine.schwarze Seele') besitzt. Seit dem 19. Jh., vor allem seit dem Kulturkampf, umschreibt man mit dieser Wndg. die Zugehörigkeit zur kath. Konfession oder auch zur Zentrumspartei, wahrscheinl. im Hinblick auf die schwarze Amtstracht der kath. Geistlichen.
   Schwarz sein vor Hunger: ausgezehrt, mager und bleich aussehen. Im Mittelalter wurde das Adjektiv schwarz gern mit bleich und fahl verbunden. Vergleiche niederländisch ›zwart zien van de honger‹ und englisch ›black fasting‹. Im Niederländischen gibt es dazu auch ein scherzhaftes Sagte- Sprichwort: ›Dat is iemand, die zwart van den honger is, zei Roelof, en hij zag een moor gaan‹. Jemandem wird es schwarz vor den Augen: er verliert das Bewußtsein; die ersten Anzeichen einer nahenden Ohnmacht sind tatsächlich Sehstörungen und Bewußtseinstrübungen.
   Jemanden schwarz machen (malen): seine schlechten Eigenschaften hervorheben, ihn verdächtigen und verleumden, ihn im ungünstigsten Licht erscheinen lassen, ›Ihn anschwärzen‹. Vergleiche niederländisch ›iemand zwart maken (afmalen, afschilderen)‹; französisch ›peindre en noir les actions de quelqu'un‹; englisch ›to blacken a person's reputation (name)‹, ›to paint something black‹. Eine Steigerung bedeutet die Wendung Einen so schwarz machen wie der Teufel: nichts Gutes an ihm lassen, ihn wie das verkörperte Böse hinstellen. Im Gegensatz zur lichten Farbe der Engel und dem reinen Weiß der Unschuld wurde und wird der Teufel bildlich schwarz dargestellt. Vergleiche niederländisch ›Hij veegt hem zoo zwart, dat zijns vaders varkens niet van hem zouden lusten‹; französisch ›distiller sur la vie de quelqu'un un venin dangereux‹.
   Einen schwarz machen (oder brennen): nennt man auch eine Partie bei dem Spiel ›Sechsundsechzig‹, falls der Gegner nicht zum Anlegen kommt. Dazu sagt man auch ›einen geistlich machen‹.
   Etwas in den schwärzesten Farben schildern (malen), auch: Schwarz in schwarz malen: etwas überaus pessimistisch darstellen, das Negative, Sündhafte bei anderen zur Abschreckung hervorheben oder um sich selbst um so reiner und tugendhafter vorzukommen. In der Erkenntnis ihrer Selbstüberhebung sagt Gretchen in ›Faust I‹ (›Am Brunnen‹):
   Wie konnt, ich über andrer Sünden
   Nicht Worte genug der Zunge finden!
   Wie schien mir's schwarz, und schwärzt's noch gar,
   Mir's immer doch nicht schwarz g'nug war.
Vergleiche französisch ›dépeindre quelque chose sous les couleurs les plus noires‹.
   Schwarz angeschrieben sein: schlecht beurteilt, unbeliebt sein, einen ungünstigen Eindruck hinterlassen haben, bei Freunden oder Vorgesetzten verleumdet, in Ungnade gefallen sein. Ähnliche Bedeutung haben die Wendungen ans schwarze Brett ( Brett) kommen: öffentl. getadelt werden; im schwarzen Buch (auf der schwarzen Liste) stehen ( Buch). Im schwarzen Buch wurden alle Straftaten verzeichnet, sein Name rührt wahrscheinl. von seinem urspr. schwarzen Einband her, der dann auch symbolische Bdtg. erhielt. Vgl. auch ndl. ›met een zwarte kool aangetekend staan‹, ›in het zwarte boek (verdomboekje) staan‹; engl. ›to mark black‹ und frz. ›etre sur la liste noire‹.
   Ins schwarze Register kommen, Im schwarzen Register stehen: als Straftäter aktenkundig gemacht werden, Register.
   Alles schwarz sehen: äußerst mißgestimmt und pessimistisch sein, keinen Ausweg oder Hoffnungsschimmer erblicken; vgl. französisch ›voir tout en noir‹. Für jemanden schwarz sehen: seine böse Zukunft ahnen, seine Mißerfolge und seinen Untergang. Ähnlich: Durch eine schwarze Brille sehen: sich einer Weltschmerzstimmung hingeben, sich über nichts freuen können.
   Den Teufel schwärzer machen, als er ist: eine Sache schlimmer schildern, als sie in Wirklichkeit ist, sich die Folgen noch schrecklicher ausmalen, durch Haß oder Furcht alles übertreiben.
   Zahlreich sind die redensartlichen Vergleiche, in denen die schwarze Farbe eine Rolle spielt, z.B. Etwas (jemand) ist schwarz wie nasse Erde, wie Kohle, wie Pech, wie ein Schornstein, wie ein Kachelofen; vgl. französisch ›noir comme du charbon, comme de l'ébène, comme un negre‹.
   Umgangssprachlich bezeichnet ›schwarz‹ auch katholisches Denken wie überhaupt einen klerikalen Anstrich. Dagegen dient der Slogan ›Black is beautiful‹ in den USA der schwarzen Bevölkerung als Wahlkampfslogan und Eigenwerbung.
   Negative Wertung enthalten die Wendungen Schwarz sein wie ein Essenkehrer (Kaminkehrer), wie ein Pechjunge, wie ein Zigeuner und besonders Schwarz sein wie ein Zyklop, wie der Teufel; vgl. niederländisch ›Hij ziet er zoo zwart en Verbrand uit, als of hij familie van Lucifer was‹.
   Die Redensart Schwarz wie das Grab hat Schiller in ›Kabale und Liebe‹ (2, 3) literarisch verwendet: »Schwarz wie das Grab grau'te mich eine trostlose Zukunft an«.
   Schwarz ist die Farbe der Trauer, deshalb umschreibt die Wendung Jemand geht schwarz, daß er einen Angehörigen verloren hat, daß er Trauerkleidung trägt.
   Das Heimliche, Unerlaubte wird gern im Schutze der Dunkelheit ausgeführt. Die Wendung Schwarz über die Grenze gehen: ohne Paß in das Ausland zu kommen suchen, zeigt diesen Zusammenhang noch am deutlichsten. In den anderen Redensarten steht das Adjektiv schwarz nur noch in übertragener Bedeutung für unerlaubt: Schwarz arbeiten: ohne Auftrag seiner Firma und ohne Steuern und Sozialabgaben zu bezahlen, meist an den freien Wochenenden oder am Abend, auch Etwas schwarz verdienen; Schwarz bauen: ohne behördliche Genehmigung; Schwarz brennen: unerlaubt Schnaps brennen; Schwarz fahren: ohne Fahrkarte, aber auch ohne Führerschein;
Schwarz gehen: wildern; Schwarz hören: Vorlesungen besuchen, ohne Gebühren zu zahlen, auch: Rundfunk hören, ohne das Gerät anzumelden; Etwas schwarz verkaufen: unter der Hand, unter dem Ladentisch, ohne den eingenommenen Betrag in die Registrierkasse aufzunehmen; vgl. französisch ›vendre au marche noir‹; Schwarz wohnen: ohne polizeiliche Anmeldung.
   Auch verschiedene Substantivierungen sind dazu gebildet worden, wie ›Schwarzbauten‹, ›Schwarzbrennerei‹, ›Schwarzfahrer‹, ›Schwarzhörer‹, ›Schwarzschlachtung‹ usw.
   Nach dem Krieg spielte der ›Schwarze Markt‹ eine wichtige Rolle für den Schleich- und Tauschhandel von kaum zu beschaffenden Waren, die für entsprechend hohe Preise angeboten wurden. Die Bezeichnung ›Schwarze Kasse‹ ist heute allgemein üblich. Man versteht darunter entweder eine unerlaubte Nebenkasse, deren Bestand nicht in den Büchern registriert wird, oder auch veruntreute Gelder.
   Das Adjektiv schwarz kann auch die übertragene Bedeutung von böse, verdorben, ungünstig annehmen. Die Wendung Ein schwarzes Herz besitzen läßt sich bis zur Antike zurückverfolgen. In der ›Ilias‹ Homers (I, 103) wird von dem zürnenden Agamemnon gesagt: »Von gewaltigem Zorn wurde sein schwarzes Herz erfüllt«. Ähnlich sprechen wir auch von ›schwarzen Gedanken‹, einem ›schwarzen Plan‹, einer ›schwarzen Tat‹ (Büchmann); vgl. französisch ›avoir des idées noires‹.
   Der ›Schwarze Mann‹, eine Schreckfigur für Kinder, kann sowohl die Bezeichnung des Schornsteinfegers als auch des Teufels oder eines unheilvollen Dämons sein. Die unpädagogische Maßnahme, Kindern damit zu drohen, hat im Kinderspiel ›Wer fürchtet sich vorm schwarzen Mann?‹ ihren Niederschlag gefunden, ist jedoch darin völlig verharmlost worden, da sich auch im Spiel eben kein Kind mehr davor fürchtet. Die einfache Feststellung: Schwarz bleibt schwarz besitzt eine zusätzliche übertragene Bedeutung: ein einmal verdorbener Mensch ist selten zu bessern, auch die Wendung Schwarz macht schwarz bedeutet noch etwas anderes: das Böse (der Verdorbene) verführt auch andere.
   In festen Fügungen mit bestimmten Substantiven sind redensartliche Wendungen entstanden: Immer das schwarze Schaf sein: für den Schuldigen, den Übeltäter gelten, derjenige sein, der seiner Familie Ungelegenheiten bereitet, der oftmals von ihr verstoßen wird, Schaf.
   Einem den schwarzen Peter zuschieben (zuspielen): es so einrichten, daß ein anderer das Unerfreuliche zu tun oder die Schuld, den Verlust auf sich zu nehmen hat, Peter.
   Der Ausdruck ›Schwarzer Tag‹ geht auf lateinisch ›dies ater‹ zurück. Es ist der ungünstige Tag, an dem Unheil droht, an dem einem alles, was man nur anfängt, von vornherein mißlingt. Es besteht hierbei noch deutlich ein Zusammenhang mit der ›Tagwählerei‹ und der Einteilung der Wochentage in ›schwarze‹ und ›weiße‹, d.h. in ungünstige und glückliche, die man vor wichtigen Vorhaben zu beachten hatte. Dagegen beruhen ›Schwarze Kunst‹ und ›Schwarzkünstler‹ auf einer volkstümlichen Deutung von ›Nekromantie‹ (= Totenbeschwörung). Durch die Schreibweise ›Negromantie‹ wurde das Wort zu ›Nigromantie‹ verändert im Sinne von Magie und Zauber. Unter ›Schwarzer Kunst‹ versteht man heute aber auch den Buchdruck.
   Jemand könnte vor Berthold Schwarz gelebt haben: er ist ein Schwachkopf, so daß er das Schießpulver bestimmt nicht erfunden hätte, Pulver.
   Ins Schwarze treffen: größten Erfolg haben, ins Ziel treffen, seinen Zweck erreichen, das Richtige tun (sagen); vgl. französisch ›mettre dans le mille‹ (wörtlich in die Mitte der Zielscheibe, wo die Zahl Tausend steht, treffen) und ›mettre au plein‹. Ähnlich: Ein Schuß ins Schwarze sein: genau das Richtige, ein Haupttreffer. Die Wendungen stammen aus der Schützensprache, sie bezeichnen den Meisterschuß in den Mittelpunkt, das Schwarze der Zielscheibe, Nagel.
   Nicht soviel wie das Schwarze unter dem Nagel haben: gar nichts besitzen, sehr arm sein; Jemandem nicht das Schwarze unter dem Nagel gönnen: ihm nicht das geringste zukommen lassen wollen, Nagel.
• A. BOS: Mettre au plein, in: Romania 19 (1890), S. 301-302; B.S. PACKLE: Funeral customs – their origin and development (London 1926, Nachdr. Detroit [Mich.] 1968); C. MENGIS: Artikel ›schwarz‹, in: Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens VII, Spalte 1431-1455; O. LAUFFER: Farbensymbolik im deutschen Volksbrauch (Hamburg 1948); F. LECOY: Plus noir que gros, in: Romania 70 (1948/49), S. 145-157; S. EK: Bleikna som bast, svartna som jord. Uttryck för vrede eher sorg i norska folkvisor (= Erblassen wie der Bast, schwarz werden wie die Erde. Ausdrücke für Zorn oder Trauer in den norwegischen Volksliedern), in: Saga och sed (1959), S. 44-51; J. HANIKA: Der Wandel schwarz-weiß als Erzähl- und Brauchmotiv, in: Bair. Jahrbuch für Volkskunde (1961), S. 46-60; L. RÖHRICH: Artikel ›Tagewählerei‹, in: Religion in Geschichte und Gegenwart. VI (3. Auflage 1962), Spalte 604f.}
Jemand schwarz machen (malen) – Sich gegenseitig anschwärzen. Zeichnung von Wilhelm Scholz (Das schwarze Gespenst, 1869), Bismarck-Album, S. 57.

Das Wörterbuch der Idiome. 2013.

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