Sonne
Die Sonne scheint! ist besonders in Sachsen und Nordböhmen eine übliche Mahnung zur Vorsicht beim Reden, wenn Kinder anwesend sind, aber gleichzeitig auch ein Wink für die unberufenen Zuhörer, sich zu entfernen ( Schindel).
   Nicht wert sein, daß einen die Sonne bescheint: ein schlechter Kerl sein, der (nach Ansicht anderer) eigentlich nichts Angenehmes mehr erleben dürfte und dem deshalb selbst Licht und Wärme der Sonne fehlen sollten. Schon 1540 verwendet Jörg Wickram das Bild: »Du schandtlicher treuloser verräter, welcher du nit wirdig bist, das dich die sonn anscheint«. Die Redensart ist auch im Niederdeutschen bekannt: ›De es net wert, dat de Sonne op en scheint‹. Oft wird dem Nichtsnutzigen auch der Mondschein mißgönnt, z.B. heißt es in Ostfriesland: ›Dî schal gîn sün of mân beschînen‹.
   Nicht leiden können, daß die Sonne ins Wasser scheint: einem anderen nichts gönnen, ihm das Glück neiden, böse sein, weil ein anderer etwas genießt, so als ob die Sonne nur für einen selbst bestimmt sei. Die Redensart gilt auch zur Charakterisierung eines Mißmutigen und Schlechtgelaunten, z.B. sagt man in Holstein: ›He kann nich lieden, dat de Sünn in't Water schient!‹ Bei Burkard Waldis (I, 64, 21) heißt es: »Sie hassens wie ein offner Feindt, das jm die sonn ins wasser scheint«. Vergleiche auch niederländisch ›niet kunnen zien (velen), dat de zon in het water schijnt‹ und englisch ›to be like the dog in the manger‹.
   Er sieht gern die Sonne ins Wasser scheinen: er kümmert sich um nichts, ist völlig gleichgültig; in der Barmer Gegend meint man mit der Wendung ›He süht gern de Sonne en't Water schiinen‹ einen hinterlistigen, verschlagenen Menschen.
   Zur Charakterisierung eines ständig mißgelaunten Menschen, den seine Umgebung nie freudig erregt und voller Unternehmungslust erlebt, werden verschiedene Redensarten verwendet: Er läßt das ganze Jahr keine Sonne von sich scheinen; In seiner Sonne ist allzeit Finsternis. Sehr treffend heißt es schon bei Sebastian Franck (II, 34a) »Es hat jn nie kein Sonn beschienen«. Besonders die Mundarten sind reich an solchen Wendungen, die die manchmal zu beobachtende schlechte Laune umschreiben, so sagt man z.B. in Aachen: ›Be dem schingk och net alle Dag de Sonne‹, und in Schwaben: ›Er hat die Sonne heut noch nicht gesehen‹.
   Der Müßiggänger genießt sein Nichtstun und vor allem den Sonnenschein. Von ihm sagt man am Rhein: ›Er lit en de Sonne en lätt sech de Speck wasse‹, in Köln läßt sich der Faulpelz ›die Sonn en de Hals schinge‹, und in Bonn heißt es von einem Faulen: ›em steht de Sonne zu huh‹. Dem Langschläfer ist auch der Stand der Sonne keine Mahnung zum Aufstehen: Die Sonne scheint ihm ins Bett, Er läßt sich die Sonne in den Hals (Magen) scheinen: er hat nichts zu essen und versucht auf diese Weise, etwas Warmes in den Magen zu bekommen. Die Redensart ist mundartlich weit verbreitet, z.B. gibt man in Köln den Rat: ›Laß der de Sonn' in der Hals schinge, dann kriszte och jet Wärms en der Mage‹, und in Schleswig-Holstein: ›Legg di up'n Rück un laat di von de Sonne in't Muul schienen, denn hesst wat Warms in'n Lief‹.
   Es ist ihm die Sonne eher im Haus als (denn) das Brot: er ist sehr arm. Bereits Geiler von Kaysersberg verwendet in seinem ›Narrenschiff‹ (52) diese Redensart und schreibt: »So du arm bist und auch vil Kinder hast, aber wenig Brot darzu, also daß dir die Sonne ehe im Hauss ist weder das Brot, ist fürwahr kein Freund da«.
   Humorvoll übertreibend schildern die Redensarten einen besonders mageren Menschen: Die Sonne scheint bei ihm durch, oder schwäbisch ›Er ist so mager, daß die Sonne durch ihn durchscheinen kann‹. Am Rhein sagt man: ›Der es so därr, daß de Sonn derdorch scheinet‹, oder auch: ›em scheint de Sonn dorch de Rebbe‹.
   Jemanden schlagen, daß die Sonne durch ihn scheint: ihn sehr schlagen. Die weitverbreitete Redensart wurde bereits in mittelhochdeutscher Zeit von Neidhart von Reuental (57, 1) verwendet: »Er slahes daz diu sunne durch sî schîne‹. Im Rheinland erfährt dieser Ausdruck noch eine Verstärkung durch verschiedene Zusätze: ›Eich hauen dich durch Sonne un Mond‹ oder ›datste dorch Sonne on Mond feahrscht‹ (Cochem) und ›dat de mens, de gängs dörch Sonn en Mond‹ (Eupen).
   Um einen tölpelhaften oder einfältigen Menschen zu kennzeichnen, sagt man z.B. im Rheinland: ›De kann jo noch net de Sonne vom Moen am helle Dag ongerschede‹, und in Schleswig-Holstein: ›He sit dorher as de Venus vör de Sünn‹, also sehr schüchtern, unscheinbar und dumm.
   Wie Butter in der Sonne bestehen Butter.
   Die Sonne viereckig sehen: im Gefängnis sitzen und die Sonne deshalb nur durch die Gitterfenster sehen können. In Schleswig-Holstein heißt es weniger humorvoll: ›He is dor, wo keen Sünn un Maan hinschient‹.
   Die Sonne für einen Dudelsack halten: betrunken sein, dasselbe meint die Redensart Er sieht zwei Sonnen trinken.
   Der Sonne die Augen ausbrennen wollen: bei hellem Tage Licht brennen, unsinnige Verschwendung treiben.
   Wider die Sonne reden: gegen etwas, was klar und offensichtlich ist, vorgehen, es wegleugnen wollen. Vergleiche lateinisch ›Adversus solem ne loquatur‹ (Pythagoras). Dasselbe meinen die Redensarten Die Sonne vom Himmel wegleugnen und Der Sonne das Licht bestreiten, vgl. lateinisch ›Ex omnibus aliquid, in toto nihil‹.
   Der Sonne Licht zuführen: etwas völlig Überflüssiges tun. Vergleiche niederländisch ›Hij wil de zon verlichten‹. Ähnlich: Der Sonne ein Licht anzünden; die Redensart wird dann gebraucht, wenn einer große Gelehrte belehren will, wenn etwas völlig Klares nochmals auseinandergesetzt wird, wenn durch Lobreden Berühmtes noch gefeiert werden soll. Vergleiche lateinisch ›soli lumen inferre‹. Gleiche Bedeutung hat die Wendung Die Sonne mit Fackeln (einer Laterne) erleuchten. Vergleiche lateinisch ›solem adjuvare facibus‹, niederländisch ›Hij steekt der zon eene kaars aan‹ und französisch ›montrer le soleil avec un flambeau‹ (veraltet oder nur noch landschaftlich gebräuchlich).
   Die Sonne aufhalten wollen: etwas Unmögliches versuchen, in den unvermeidlichen Gang eines Geschehens eingreifen wollen. Diese Redensart ist bereits Sebastian Franck bekannt (II, 133a) »Die sonnen auffhalten«. Von einem, der eine Bewegung aufhalten möchte oder der anderen nichts gönnt, heißt es auch: Er möchte der Sonne verbieten zu scheinen und Er möchte andern vor der Sonne stehen: er will ihnen also das Licht versperren, ihr Glück verhindern; vgl. französisch ›Ote-toi de mon soleil‹ (wörtlich: ›Geh von meiner Sonne‹, im Sinne von: Störe mich bei der Durchführung meiner Pläne nicht!).
   Die Sonne anbeten: einem huldigen, dessen Macht und Ansehen steigen, sich dem aufgehenden Gestirn zuwenden. Die Redensart bezieht sich auf die Gewohnheit vieler Orientalen, die aufgehende Sonne anzubeten. In übertragener Bedeutung wurde die Wendung bereits in der Antike gebraucht, z.B. heißt es bei Plutarch im ›Pompeius‹ (14,3): ›Es gibt mehr, die die aufgehende Sonne anbeten als die untergehende.‹ Vergleiche auch französisch ›adorer le soleil levant‹ (veraltet) und englisch ›to worship the rising sun‹. ›Sonnenanbeter‹ nennt man auch Leute, die sich aus kosmetischen Gründen gerne der Sonne aussetzen und der Freikörperkultur huldigen.
   Die Sonne im Gesicht haben: geblendet werden, in übertragener Bedeutung: Hindernisse zu überwinden haben. Vergleiche lateinisch ›solem ab oculis habere‹ und französisch ›avoir le soleil aux yeux‹. Häufig steht die Sonne als Umschreibung für Glück, angenehme Verhältnisse und Leben: Sonne und Wind im Rücken haben: günstige Voraussetzungen besitzen, nicht geblendet und vom Wind vorangetrieben werden, also: gut vorankommen. Vergleiche lateinisch ›Sol et ventus a tergo sunt‹ und französisch ›Le soleil et vent sont au dos‹ (veraltet), dafür ist französisch ›le vent en poupe‹ (wörtlich: der Wind im Heck des Schiffes) allgemein gebräuchlich
   Die Sonne hat ihm zu lang geschienen: das Glück war ihm zu lange hold, so daß es ihm nun wieder schlechter geht.
   Seine Sonne ist untergegangen: das Glück ist vergangen, die Zukunft erscheint trübe. Vergleiche niederländisch ›Zijne zon heft uitgeschenen‹.
   Sonne und Mond sind ihm entgegen: er hat nur Unglück zu erwarten. Vergleiche niederländisch ›Zon en Maan is hem tegen‹.
   Die Sonne geht in seinem Staat nicht auf: er besitzt nichts. Die Redensart entstand aus einer scherzhaften Umwandlung der Worte Philipps in Schillers ›Don Carlos‹ (I, 6): »Die Sonne geht in meinem Staat nicht unter«.
   Die Sonne wirft lange Schatten: der Abend des Lebens naht. Vergleiche niederländisch ›De zon maakt lange schaduwen‹.
   Es wird dich noch nach dieser Sonne frieren: du wirst dich noch nach den angenehmen Verhältnissen zurücksehnen. Die Redensart wird auch mundartlich gebraucht, z.B. fränkisch ›Dî wird's nu noach der Sunna friar'n‹. Sie war bereits Hans Sachs bekannt: »Mich will gleich nach der Sonnen frieren«. Albrecht Dürer schrieb ebenfalls nach seiner Rückkehr aus Italien in übertragenem Sinne: »O wie wird mich nach der Sunnen frieren, hier bin ich ein Herr, daheim ein Schmarotzer«.
   Die Sonne scheinen lassen, wenn es Zeit ist: dem günstigsten Zeitpunkt nicht vorgreifen, den besten Moment abwarten und nichts übereilen. Vergleiche auch niederdeutsch ›de Sunne nich eher schinen lat'n als et Tid is‹.
   Seine Sonne scheinen lassen über Gerechte und Ungerechte Schein.
   Die Sonne scheint noch über den Zaun: der Ausgang steht noch nicht fest, ›Es ist noch nicht aller Tage Abend‹. Vergleiche schleswig-holsteinisch ›De Sünn schient noch öwer en'n Tuun‹.
   Sonne im Herzen haben: allezeit fröhlich und vergnügt sein, das Leben von der besten Seite betrachten. Die Wendung wurde durch ein Gedicht Caesar Flaischlens bekannt, das den Titel ›Hab' Sonne im Herzen‹ trägt und 1899 veröffentlicht wurde, oft ironisch ergänzt:
   Hab Sonne im Herzen
   Und Zwiebel im Bauch,
   Dann kannst du gut scherzen,
   Und Luft hast du auch.
Geh mir aus der Sonne!: Geh mir aus dem Licht, versperre mir nicht die Aussicht, auch: Geh mir aus den Augen! Diese Aufforderung und die Wendung Ein Platz an der Sonne werden mit dem Gespräch in Zusammenhang gebracht, das Diogenes mit Alexander dem Großen in Korinth geführt haben soll, worin Diogenes, nach einem Wunsch befragt, Alexander bat, ihm aus der Sonne zu gehen. Der Ausdruck ›der (ein) Platz an der Sonne‹, die Möglichkeit zu einem unbeschwerten Leben, wird heute in der Werbung gern verwendet.
   Die Sonne spielt auch in verschiedenen Niemalsformeln eine Rolle: Eher würde die Sonn aus ihrer Bahn weichen, ehe das geschieht, oder Wenn die Sonne still steht; Wenn die Sonne in die Hölle scheint. Hierbei wirken wohl auch Vorstellungen vom Eintreten des Jüngsten Gerichtes ein, über dessen Zeitpunkt keine konkreten Angaben gemacht werden können und das deshalb auch zur volkstümlichen Umschreibung des ›Sankt Nimmerleinstages‹ benutzt wird. ›Daz in der sunne vert‹ galt in mittelhochdeutscher Zeit für das kleinste Stückchen, die geringste Kleinigkeit als redensartlicher Vergleich mit den Staubteilchen, die im schräg einfallenden Sonnenstrahl grell beleuchtet und dadurch erst sichtbar werden.
   Andere redensartliche Vergleiche widersprechen sich sogar, so heißt es allgemein: So redlich wie die Sonne sein, So rein wie die Sonne sein. Dagegen steht aber die Wendung So falsch wie die Sonne sein, in Norddeutschland sagt man z.B. auch mundartlich: ›He is so falsch as de Sünn‹. Wie die Sonne im Jänner sein: ohne Kraft sein, eine ironische Bezeichnung für einen Menschen ohne Energie und Tatkraft.
   Die Verbindung von Sonne und Mond dient der Verdeutlichung eines großen Gegensatzes: Es ist wie Sonne und Mond gegeneinander. Vergleiche lateinisch ›Lumen lucernae obscuratur luce solis‹.
   Die Sonne bringt es an den Tag: das Licht macht sichtbar, was verborgen bleiben sollte, was im Schutze der Dunkelheit geschah. Diese Wendung wird entweder voller Genugtuung als Feststellung gebraucht, wenn etwas bekannt wurde, oder sie soll die Gewißheit ausdrücken, daß auf die Dauer nichts zu verheimlichen ist. Besonders verbreitet wurde sie durch ein Gedicht Chamissos mit diesem Titel und Kehrreim, das 1827 in Gubitz' ›Gesellschafter‹ erschien. Chamissos Quelle war ein Märchen der Brüder Grimm (Kinder und Hausmärchen der Brüder Grimm 115) mit der Überschrift: ›Die klare Sonne bringt's an den Tag‹. Dem Sinne nach ist der Ausdruck jedoch viel älter. Bibelverse (Lk 12, 3 und Mk 4, 22) und verwandte antike Sentenzen gelten als Grundlage. Bereits 1215 schrieb Thomasin in seinem ›Welschen Gast‹ (V. 8261):
   Swaz man nahtes tuon mac,
   Daz meldet gar der liehte tac.
   Vil dicke man der naht schant
   An dem tage wol bevant.
Ungefähr zur selben Zeit heißt es bei Freidank (2, 8):
   Ez sî übel oder guot,
   Swaz ieman in der vinster tuot,
   Od in dem herzen hât erdâht,
   Daz wirt doch gar ze liehte brâht.
Tag.
   ›Die Sonne geht zu Gnaden‹: die Sonne geht unter; schon in Jörg Wickrams ›Goldfaden‹ von 1557 (hrsg. v. Bolte, S. 269) heißt es: ›biss auff den Abent, das die sonn zu genaden gieng‹.
   Auch in Agricolas Sprichwörtersammlung erscheint das Sprichwort und wird auch erklärt: »es werete biss die sonne wolt zu gnaden gen i.e. undergehn und der welt ir gnade und schein versagen und zu ruhe gehen« (737). Wie Walz nachweist, ist die Wendung im 16. und 17. Jahrhundert sehr verbreitet (S. 11). ›Gnade‹ ist dabei in seiner alten Bedeutung von ›ruhiger Lage‹ zu verstehen. So ist auch L. Spitzers Interpretation: »das Verschwinden oder der anscheinende Tod der Sonne« (S. 506) abzulehnen, »for Gnade and its plural in the old Language meant rest«.
• J. BOLTE und G. POLIVKA: Anmerkungen zu den Kinder-und Hausmärchen der Brüder Grimm der Brüder Grimm, Bd. II (Leipzig 1915), S. 531ff.; F. BOLL: Die Sonne im Glauben und in der Weltanschauung der alten Völker (Stuttgart 1922); V. STEGEMANN: Artikel ›Sonne‹, in: Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens VIII, Spalte 31-71; Religion in Geschichte und Gegenwart. VI, Spalte 856ff. L. SPITZER: Die Sonne geht zu Gnaden, in: Modern Language Notes 52 (1937), S. 506-508; J.A. WALZ: Die Sonne geht zu Gnaden, in: Modern Language Notes 54 (1939), S. 8-13; Singer I, S. 141 und II, S. 158; A. TAYLOR: Die Sonne tanzt am Ostermorgen, in: Hessische Blätter für Volkskunde 41 (1950), S. 195; M. KUUSI: Regen bei Sonnenschein, Folklore Fellows Communication 171 (Helsinki 1957); R. WOLFRAM: Beiträge zur Diskussion über die Bedeutung von Sonne und Mond im Volksglauben, in: Mitteil. der anthropologischen Gesellschaft in Wien 95 (1965); L. RÖHRICH: Sonnen-Folklore, in: Le soleil (Lausanne 1973, deutsch: Die Sonne. Licht und Leben, herausgegeben von J. Jobé, Freiburg i. Br. 1975), S. 89-150; G.H. LEMKE: Sonne, Mond und Sterne in der deutschen Literatur seit dem Mittelalter (Bern – Frankfurt/M. 1981).}
Nicht leiden können, daß die Sonne ins Wasser scheint. Detail aus einem Bilderbogen aus Ost-
   Flandern, um 1700.

Das Wörterbuch der Idiome. 2013.

Synonyme:

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  • sonné — sonné, ée (so né, née) part. passé de sonner. 1°   Annoncé par le son des cloches. Messe sonnée. PROVERBE Matines bien sonnées sont à demi dites. 2°   Il se dit de l heure marquée par le son de la cloche. Il est trois heures sonnées. •   Et déjà… …   Dictionnaire de la Langue Française d'Émile Littré

  • Sonne — Sf std. (8. Jh.), mhd. sunne, ahd. sunna, as. sunna Stammwort. Aus g. * sunnō f. Sonne , auch in gt. sunno, anord. sunna, ae. sunne, afr. sunne, senne, sinne. Da das Wort auch mit l Suffix auftritt (gt. sauil, anord. sól, ae. sygil), wird… …   Etymologisches Wörterbuch der deutschen sprache

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