Wind
Wind von etwas bekommen (kriegen): heimlich davon erfahren, eine Ahnung von etwas haben.
   Die Redensart stammt aus der Jägersprache. Das Wild bekommt vom Jäger Wind, d.h. ›Witterung‹; der Wind bringt seiner feinen Nase den Geruch des Jägers zu, und so wird es gewarnt. In Hakes ›Bergchronik‹ (1583) heißt es: »Aber sie hatten den nasenwind davon bekommen und gerochen, kamen nicht zu ihnen, sondern haben sich stracks nach ihrer gewahrsam gemacht«.
   Die Redensart ›Wind bekommen‹ ist seit dem 17. Jahrhundert häufig belegt. Lessing schreibt in ›Emilia Galotti‹ (III, 2): »Aber er muß Wind gehabt haben. Denn er war nicht so ganz unbereitet«. Bekannt ist die Stelle aus dem Anfang von Schillers ›Kabale und Liebe‹ (I, 1): »Meine Tochter kommt mit dem Baron ins Geschrei. Mein Haus wird verrufen. Der Präsident bekommt Wind«. »Man kann nicht wissen, wie's verschwätzt wird, wie er Wind kriegt« (Goethe, Weimarer Ausgabe XI, 107). Vergleiche französisch ›avoir vent de quelque chose‹. Früher hieß es auch ›Wind vernehmen‹: »Da sie nu vernahmen den Wind von des Tilly Crabaten« (Opel-Cohn, 30jähriger Krieg 248, 8).
   Veraltet ist die Wendung ›Wind geben‹, geheime Nachricht geben; so z.B. bei Lohenstein (›Arminius‹): »Diesem nach bestellte sie den Lepidus ... in den Servilschen Garten; gab dem Antonius aber Wind und Schlüssel«. Die pfälzische Redensart ›Ich bin hinner Wind‹, außer Gefahr, ist übertragen vom Tier, das hinter dem Wind steht und dessen Geruch die Spürhunde nicht wahrnehmen können. Dagegen ironisch übertreibend: ›Etwas riecht zehn Meter (Meilen) gegen den Wind‹, stinkt sehr stark; die Wendung ist erst im 20. Jahrhundert aufgekommen.
   Etwas in den Wind schlagen: es unbeachtet lassen, sich nichts daraus machen, geringschätzig von sich weisen; z.B. Bedenken, Warnungen, einen guten Rat. Die Redensart gibt in Worten die bekannte abweisende Handgebärde wieder; sie kann aber auch auf eine ältere Rechtsgebärde zurückgehen: Das Sachsenspiegelrecht sagt uns, daß sie beim gerichtlichen Zweikampf tatsächlich gebräuchlich war, wenn der Beklagte nicht erschien. Der Kläger sollte dann dreimal in den Wind schlagen und hatte damit formal den Zweikampf gewonnen. Im Sachsenspiegel heißt es dazu: »unde slâ tzwêne slege unde eynen stek weder den Wind«. Der Stabreim weist auf das hohe Alter dieser symbolischen Handlung hin.
   Wind kommt in vielen älteren Wendungen für ›nichts‹ vor ( Bohne), z.B. mittelhochdeutsch ›niht ein wint‹, gar nichts. Die Verwendung solcher Ausdrücke bei den einzelnen Dichtern ist ganz verschieden häufig. Das Nibelungenlied kennt z.B. keine solche volkstümliche Verneinung und braucht als Bezeichnung des Unbedeutenden und Nichtigen nur das übliche ›wind‹:
   das ist gar ein wint
   das was wider in ein wint.
Im Sinne von ›Wie ein Blatt im Wind‹, Blatt, heißt es von Christus im ›Tristan‹ Gottfrieds von Straßburg (Verse 15733-36):
   da wart wol goffenbaeret
   und al der werlt bewaeret,
   daz der vil tugenthafte Crist
   wintschaffen alse ein ermel ist.
So sagt noch Hiob 7, 7 in Luthers Übersetzung: »Gedenke, daß mein Leben ein Wind ist«. Das Lateinische kennt die ähnliche Wendung ›ventis tradere‹ (= ›den Winden übergeben‹), die sich bei Horaz und ebenso bei dem Humanisten Erasmus von Rotterdam in den ›Adagia‹ (III, 4) findet. Mundartlich findet sich die Redensart im Bremer Gebetbuch vom Ende des 16. Jahrhunderts: »Lat my dyt exempel nicht vorgeten unde in den wind slân«. In der ›Zimmerischen Chronik‹ (Bd. II, S. 435) heißt es: »Solchs gab grad Wilhelmen wenig zu schaffen, nams uf die leicht achsel und schluegs in wind«. Die plötzliche Häufigkeit der Redensart im 16. Jahrhundert hat zur Annahme geführt, Luther habe sie durch seine Übersetzung des ›exsufflare‹ des Vulgata-Textes erst geschaffen (Mal 1, 13: »Und ihr sprecht: Siehe, es ist nur Mühe! und schlaget's in den Wind«), doch ist die Redensart sicher vorher mündlich gebräuchlich gewesen.
   Im Sinne von ›preisgeben‹, ›drangeben‹ erscheint sie bei Grimmelshausen (›Simplicissimus‹ 37 Neudruck): »Die ... Reuter warfen ... Sach und Pack von sich, schlugen also ihre ganze Beute in den Wind«; bei Opitz (›Poem.‹ 25 Neudruck) für ›geringachten‹: »Die (teutsche) Sprache, für der vor viel Feind erschrocken sind, vergaßen wir mit Fleiß und schlugen sie in Wind«. Die Redensart ist auch in den Mundarten reich belegt und hat bis heute ihren Sinn nicht geändert. Vergleiche englisch ›to throw something to the winds‹; niederländisch ›iets in de wind slaan‹.
   In den Wind (oder die Luft) reden (sprechen): vergeblich reden. Der Wind trägt die Worte dahin, ohne daß sie fruchtbar werden. Luther hat die Redensart in seiner Bibelübersetzung benutzt (1 Kor 14, 9): »So ihr nicht eine deutliche Rede gebet, wie kann man wissen, was geredet ist? Denn ihr werdet in den Wind reden«. Die lateinischen Entsprechungen sind: ›ventis loqui‹ (Ammian), ›dare verba in ventos‹ (Ovid), ›profundere verba ventis‹ (Lukrez). Vergleiche französisch ›parler en l'air‹.
   Von der Flüchtigkeit und Ungebundenheit des Windes abgeleitet sind auch andere Bilder für vergebliches Tun: In den Wind blasen (hauchen, streuen, schießen).
   Schiller (›Räuber‹ II, 3): »Der Graf schoß aus dem Wagen in den Wind«. Vergleiche niederdeutsch ›Dei mott en scharp Mess (Messer) hewwen, wei (wer) Wind snîen will‹.
   Wind machen (einem Wind vormachen): prahlen, sich brüsten, leere Worte schwatzen, Unwahrheiten erzählen. Schon im Mittelhochdeutschen bedeutet Wind leeres Gerede, wobei wohl die Flüchtigkeit der Luftbewegung den Anlaß zum Vergleich gegeben hat. So findet sich in Mones ›Schauspielen des Mittelalters‹ (II, S. 336) die Wendung: »Dîne wort sind luft und wind«. So ist die Redensart noch in der Neuzeit bezeugt. Schiller an Goethe: »Krüger, der ehemals in Weimar (als Schauspieler) engagiert war, ist mit ihm associiert; sie machen erschrecklichen Wind, scheinen aber doch viel Geld einzunehmen«. Bismarck (›Briefe an seine Braut‹ Nr. 492): »Wie wird es denn mit dem Enkel? War es Wind?« Bismarck gegen Virchow: »Die Kritik des Herrn Vorredners über den Wechsel unseres Verfahrens kritisiere ich lediglich mit einer einzigen Phrase, die er selbst gebraucht hat. Er hat uns vorgeworfen, wir hätten, je nachdem der Wind gewechselt hätte, auch das Steuerruder gedreht. Nun frage ich, was soll man denn, wenn man zu Schiffe fährt, anderes tun, als das Ruder nach dem Winde drehn, wenn man nicht etwa selbst Wind machen will? Das überlassen wir andern« (›Reden‹ II, 373). Vergleiche französisch ›faire du vent‹.
   Mit Wind in der Bedeutung ›leeres Gerede‹, ›Lüge‹ hängen auch Bezeichnungen zusammen wie ›Windbeutel‹ und ›Windmacher‹, ›Windiger Patron‹ für einen Schwätzer, Flunkerer, auch ›Windhund‹ für einen leichtsinnigen Menschen dürfte dadurch beeinflußt sein. Vergleiche auch französisch ›Du vent, ce n'est que du vent‹: Das ist nur leeres Gerede, oder das sind nur leere Versprechungen.
   Die Redensart Nicht vom Wind leben findet sich schon bei Wernher dem Gartenaere im ›Meier Heimbrecht‹ aus der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts: »Si lebten niht des Windes« (V. 1482). Der Wind wird hier anschaulich festen Speisen entgegengesetzt. »Jetzt aber brauch' ich Geld, denn niemand lebt vom Winde« (Goethe, Weimarer Ausgabe IV, 314). Hessisch ›Dä labt ach net vom Wend‹, er ist ein starker Esser und daher wohlgenährt. Vergleiche französisch ›vivre d'amour et d'eau fraiche‹ (wörtlich: von Liebe und frischem Wasser leben) im Sinne von ein sorgloses, z.T. liederliches Leben führen, manchmal hungern.
   Wie der Wind: schnell und unvermutet. »Er ritt wie der Wind das Treppengeländer hinab« (Storm, Werke III, 14).
   Einem den Wind abgewinnen: ihm zuvorkommen. Jemandem den (allen) Wind aus den Segeln nehmen: seine Bestrebungen lahmlegen. Dagegen: Das ist Wind auf jemandes Segel: das gereicht ihm zum Vorteil, das unterstützt sein Vorhaben. Vergleiche ›Das ist Wasser auf seine Mühle‹, Wasser.
   Vor dem Winde segeln (fahren) erscheint im übertragenen Sinn schon um 1500 in Thomas Murners ›Schelmenzunft‹ (53, 8):
   wer eins hie lügt, das ander dört
   der selb mit allen winden fört.
Im Niederdeutschen sagt man auch zur Beruhigung und zum Trost bei Widerwärtigkeiten: ›'t geit neet altied vöör de Wind‹, es geht nicht immer nach Wunsch.
   Wind in den Segeln haben: mit gutem Erfolg rasch vorankommen. Vergleiche niederdeutsch ›Dat geit mit vullem Wind‹, das geht flott vonstatten; französisch ›avoir du vent dans les voiles‹ oder ›avoir le vent en poupe‹ (wörtlich: ›Wind im Schiffsheck haben‹.
   Wind von vorn bekommen: einen Verweis bekommen; niederdeutsch ›he krigt de Wind von vörn‹, ein Hindernis entsteht; Den Wind im Gesicht haben und Dem Wind ausgesetzt sein: viel aushalten müssen; mit Hindernissen und Schwierigkeiten kämpfen müssen. Vergleiche lateinisch ›ventum a facie habere‹.
   Beliebte und verbreitete stabreimende Zwillingsformeln sind: Wind und Wasser, Wind und Wellen, Wind und Wetter, Wind und Wogen; vgl. französisch ›Contre vent et marées‹ (wörtlich: gegen Winde und Gezeiten): ›Auf Biegen und Brechen‹.
   Niederdeutsch ›De stan sik as Wind und Sandberg‹, sie sind Feinde. Wissen, woher der Wind weht: sich auskennen; Aha, daher weht der Wind: das ist gemeint, das liegt zugrunde.
   Wo hat dich der Wind (welcher Wind hat dich) hergeweht? fragt man, wenn man durch das unverhoffte Erscheinen eines anderen überrascht wird. Ähnlich in Aug. W. Schlegels Shakespeare-Übersetzung (›Heinrich IV.‹): »Welch ein Wind hat dich hergeblasen, Pistol?« (II, 5, 3). Vergleiche französisch ›Quel bon vent t'amène?‹
   Die Wendung In alle Winde zerstreut werden ist eine biblische Redensart nach Ez 17, 21, ebenso: In alle vier Winde zerstreut werden, die auf Sach 2, 10 beruht; vgl. französisch ›disperser aux quatre vents‹.
   Wie vom Winde verweht sein: zerstreut, verschwunden, plötzlich nicht mehr vorhanden sein. Die Redensart entspricht dem Romantitel ›Vom Winde verweht‹ (Gone with the wind) der Amerikanerin Margaret Mitchell. Vergleiche französisch ›Autant en emporte le vent‹, als Redensart und als Übersetzung des amerikanischen Romans ›Gone with the wind‹.
   Wie der Wind in der Laterne sagt man von einem aufgeregten, bald da, bald dort auftauchenden Menschen.
   Sich (noch viel) den Wind um die Nase (um die Ohren) wehen (gehen) lassen (müssen): in der Fremde Erfahrungen sammeln, weit reisen. Wind steht hier für die verschiedensten Einflüsse und Widerwärtigkeiten, denen der Weltreisende ausgesetzt ist; seit dem frühen 19. Jahrhundert belegt; vgl. französisch ›prendre le vent‹ (wörtlich: den Wind wittern) im Sinne von: sich orientieren. In der ›Ehrlichen Frau Schlampampe‹ (34) heißt es ähnlich: »sich den rauhen Wind unter die Nase gehen lassen«.
   Der Wind hat sich gedreht: die Stimmung ist umgeschlagen; vgl. französisch ›Le vent a tourné‹: Das Schicksal ist nicht mehr so günstig.
   Es weht kein guter Wind: es herrscht schlechte Stimmung vor.
   Der Wind pfeift aus einem anderen Loch (Ton) und Hier weht ein anderer (scharfer, frischer) Wind: es herrscht mehr Ordnung, ein anderer, strengerer Ton.
   Auf günstigen Wind warten: abwarten, bis sich die Lage verbessert. Vergleiche auch französisch ›Bon vent!‹ (wörtlich: Was für ein günstiger Wind!) im Sinne von: Gott sei Dank, er ist weg!
   Mit dem Wind segeln: die günstige Gelegenheit nutzen; sich anpassen, vgl. ›Mit dem Strom schwimmen‹ und französisch ›être dans le vent‹ (wörtlich: im Winde sein) im Sinne von ›up to date‹ oder ›in sein‹.
   Mit allen Winden segeln: wetterwendisch sein; vgl. englisch ›to turn with every wind‹; niederländisch ›met alle winden waaien‹.
   Sich nach dem (jedem) Wind drehen (wie eine Kirchturmfahne): seine Gesinnung bedenkenlos verändern, wenn es Vorteile verspricht; vgl. französisch ›tourner à tous les vents‹ oder ›... au moindre vent‹: beim geringsten Wind! Ähnliche Bedeutung hat die aus einem anderen Bereich stammende Redensart Durch den Wind gehen: von seinem anfänglichen Standpunkt abweichen, zur anderen Partei übergehen. Die Redensart, zu der keine alten Belegstellen bekannt sind, kommt aus der Seemannssprache und meint ursprünglich: sein Segelschiff so drehen, daß man den Wind, der anfänglich von einer Seite einfiel, zuerst von vorn und dann von der anderen Seite in die Segel bekommt.
   Die Fahne (den Mantel) nach dem Winde (hängen) kehren Fahne, Mantel.
• ZIMMERMANN: Artikel ›Wind‹, in: Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens IX, Spalte 629-656; R. WILDHABER: Volkstümliche Auffassungen über den Wirbelwind in Europa, in: Mitteilungen der Anthropologischen Gesellschaft in Wien, C. (1970), S. 397-415; M. ZENDER: Meinungen und Redensarten zu Sturm und Wirbelwind, in: Festschriftf.R. Wildhaber, herausgegeben von W. Escher, Th. Gantner und H. Trümpy (Basel 1973), S. 722-737.
Etwas in den Wind schlagen. Heidelberger Sachsenspiegelhandschrift. 13. Jahrhundert.
In den Wind blasen. Dionysii Lebei-Batillii Regii Mediomatricum Praesidis Emblemata, Frankfurt 1596.
Sich nach jedem Wind drehen. Detail aus einem Bilderbogen aus Ost-Flandern, um 1700.

Das Wörterbuch der Idiome. 2013.

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  • Wind — (w[i^]nd, in poetry and singing often w[imac]nd; 277), n. [AS. wind; akin to OS., OFries., D., & G. wind, OHG. wint, Dan. & Sw. vind, Icel. vindr, Goth winds, W. gwynt, L. ventus, Skr. v[=a]ta (cf. Gr. ah ths a blast, gale, ah^nai to breathe hard …   The Collaborative International Dictionary of English

  • wind — wind1 [wīnd] vt. wound or Rare winded, winding [ME winden < OE windan, akin to ON vinda, Ger winden < IE base * wendh , to turn, wind, twist > Arm gind, a ring] 1. a) to turn, or make revolve [to wind a crank] b) to move by or as if by… …   English World dictionary

  • Wind — Wind, v. t. [imp. & p. p. {Wound} (wound) (rarely {Winded}); p. pr. & vb. n. {Winding}.] [OE. winden, AS. windan; akin to OS. windan, D. & G. winden, OHG. wintan, Icel. & Sw. vinda, Dan. vinde, Goth. windan (in comp.). Cf. {Wander}, {Wend}.]… …   The Collaborative International Dictionary of English

  • wind — Ⅰ. wind [1] ► NOUN 1) the perceptible natural movement of the air, especially in the form of a current blowing from a particular direction. 2) breath as needed in physical exertion, speech, playing an instrument, etc. 3) Brit. air swallowed while …   English terms dictionary

  • wind — wind, breeze, gale, hurricane, zephyr are comparable rather than synonymous terms that can all basically mean air in motion. Wind is the general term referable to any sort of natural motion whatever its degree of velocity or of force {a strong… …   New Dictionary of Synonyms

  • Wind — Wind: Das gemeingerm. Substantiv mhd. wint, ahd. wind, got. winds, engl. wind, schwed. vind gehört mit Entsprechungen in anderen idg. Sprachen zu der unter ↑ wehen dargestellten idg. Wurzel, vgl. z. B. tochar. A wänt »Wind«, lat. ventus »Wind« (↑ …   Das Herkunftswörterbuch

  • Wind — Wind, v. i. 1. To turn completely or repeatedly; to become coiled about anything; to assume a convolved or spiral form; as, vines wind round a pole. [1913 Webster] So swift your judgments turn and wind. Dryden. [1913 Webster] 2. To have a… …   The Collaborative International Dictionary of English

  • WIND — Caractéristiques Organisation NASA Masse 800 kg plus …   Wikipédia en Français

  • Wind — Sm std. (8. Jh.), mhd. wint, ahd. wint, as. wind Stammwort. Aus g. * wenda m. Wind , auch in gt. winds, anord. vindr, ae. wind, afr. wind. Außergermanisch vergleichbar sind zunächst l. ventus, kymr. gwynt, apreuß. wins Luft, Wetter , toch.A want …   Etymologisches Wörterbuch der deutschen sprache

  • Wind — Wind, v. t. [imp. & p. p. {Winded}; p. pr. & vb. n. {Winding}.] [1913 Webster] 1. To expose to the wind; to winnow; to ventilate. [1913 Webster] 2. To perceive or follow by the scent; to scent; to nose; as, the hounds winded the game. [1913… …   The Collaborative International Dictionary of English

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