Deielendames
›Nu mach doch keene Deielendames‹ sagt man in Köln, wenn eintöniges Singen oder loses Geschwätz jemandem auf die Nerven geht. Das Wort Deielendames ist eine Ableitung aus dem lateinischen ›Te Deum laudamus‹, einem Hymnus mit vielfach gleichartig gestalteten Versen. Baselemanes
• H. LÜTZELER: Philosophie des Kölner Humors (Hanau 1965), S. 32 f.

Das Wörterbuch der Idiome. 2013.

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